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            <title>Mitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
            <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/feedamendments</link>
            <description></description>
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                <title>Mitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
                <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä3 zu A2NEU: Leipzigs Mobilität vom Reifen auf die Füße stellen – Fußverkehr sicherer, schnellerer und attraktiver gestalten</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6713/amendment/10802</link>
                        <author>Volker Holzendorf (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6713/amendment/10802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine lebenswerte Stadt, mit Freiflächen, Straßencafés und belebten Plätzen begeistert Menschen und gibt ihnen Heimat und Lebensfreude. Attraktive Wege – nicht nur durch Parks und den Auwald - lassen die Menschen zu Fuß gehen.<br></ins>Zu Fuß gehen ist die Fortbewegungsart, die am wenigsten Platz beansprucht, kaum zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lärm und </del>ökologischen Belastungen führt und positive gesundheitliche Auswirkungen mit sich bringt. Fußgänger werden jedoch mit vielfältigen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 23:</h4><div><p><strong>1. Kürzere Wege für Fußgänger*innen – Gehwegnasenprogramm auflegen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie Durchwegungen mitplanen und umsetzen</ins></strong></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nicht nur </ins>Gehwegnasen verkürzen die Wege für Fußgänger <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">an nicht ampelgesicherten Kreuzungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sondern auch Durchwegungen</ins>. Mit einem Gehwegnasenprogramm für alle Stadtteile in Leipzig sollen Kreuzungen für Fußgänger sicherer und schneller überquert werden können. Dabei </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><p>Umbau zu Fußgängerzonen im Stadtteil oder für Fußgänger*innen freundliche Stadtteilzentren eignen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>4. Auflegung eines Sanierungprogrammes für Fußwege</strong></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Oct 2018 21:58:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A1NEU: Vision Zero. Für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6712/amendment/10676</link>
                        <author>Tobias Peter (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6712/amendment/10676</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 72 einfügen:</h4><div><p>wie Regeln und Verbote. Deshalb ist beim Neu-, Aus- und Umbau von Straßen und Quartieren <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie der Verkehrsüberwachung </ins>der Erhöhung der Verkehrssicherheit Priorität einzuräumen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Stadtverwaltung und kommunale Unternehmen sollen im Rahmen ihres Fuhrparks aktiv zur Verkehrssicherheit beitragen</ins>. Dazu sind folgende Maßnahmen notwendig:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 81:</h4><div><ul><li value="1">Verkehrsteilnehmer insbesondere durch eine bessere Aufklärung und stärkere Ahndung von Vergehen im ruhenden Verkehr<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Einrichtung einer Fahrradstaffel der Polizeibehörde, welche die Freihaltung von Radwegen überwacht,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Austattung der Lastkraftwagen in den Fuhrparks der Stadtverwaltung und der kommunalen Unternehmen mit technischen Ausstattungen zur Vermeidung von Unfällen in Abbiegesituationen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Insbesondere Einsatzformen wie die Fahrradstaffel schaffen auch in den Behörden selbst einen sinnvollen Perspektivwechsel und stärken so das Verständnis von Konfliktsituationen auf dem Rad.</p>
<p>Schwere und oft tödliche Unfälle mit Fahrradfahrern werden überwiegend durch rechts abbiegende LKW verursacht. Um diese Gefahrensituation zu entschärfen, gibt es geeignete technische Ausstattungen (Abbiegeassistenz, flächige Verkleidungen). Die Kommune sollte hier Vorreiter sein.</p>
<p>(Modifizierte Übernahme von ÄA3, Wieland Götzler)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 16:41:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1NEU2: Vision Zero. Für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10673</link>
                        <author>Wieland Götzler (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10673</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 88 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 102 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">6. Schwerpunkt rechtsabbiegende LKW</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Flächige seitliche Verkleidung aller städtischen LKW, um Überrollgefahr zu vermindern.<br></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">7. Verkehrsüberwachung stärken</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gründung einer &quot;Fahrradstaffel Ordnungsamt&quot;.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich habe den ursprünglichen Änderungen auf &quot;kommunales&quot; reduziert und angepasst.</p>
<p></p>
<p>zu 6:</p>
<p>Schwere und oft tödliche Unfälle mit Fahrradfahrern werden überwiegend durch rechts abbiegende LKW verursacht. Um diese Gefahrensituation zu entschärfen sollen die genannte Maßnahmen umgesetzt werden.</p>
<p>zu 7:</p>
<p>Ein sicherer Verkehrsraum kann nur durch eine gute Verkehrsüberwachung gewährleistet werden.</p>
<p>Die Fahrradstaffel des Ordnungsamtes ist für den ruhenden Verkehr zuständig und geht verstärkt gegen zugeparkte Radwege vor. Vorteilhaft dieser Einsatzform ist die Beweglichkeit dieser Beamten auf den Radwegen in Leipzig sowie der Perspektivwechsel der Ordnungsbehörden in die Perspektive des Radfahrers bzw. der Radfahrerin.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 10:40:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Vision Zero. Für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6379/amendment/10672</link>
                        <author>Marcus Korzer (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6379/amendment/10672</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Stärkung der fachlichen Kompetenzen im Verkehrs- und Tiefbauamt, insbesondere in der Fuß- und Radverkehrsplanung,</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 34 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bildung eines Planungsteams im VTA zur Planung der Umsetzung der Ziele von Vision Zero auf Basis der Ergebnisse der Bestandsaufnahme und Expertenworkshops.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Verankerung eines halbjährlichen Fortschrittsberichts zum Stand der Umsetzung von Vision Zero an den Stadtrat durch das Planungsteam im VTA.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach meiner Erfahrung kommt das VTA aktuell gerade im Bereich der Planung an personelle Grenzen. Ein entsprechendes Team, welches auch die gesamten Prozesse im VTA auf den Prüfstand stellen soll, kann daher nicht aus dem Personalbestand gedeckt werden. Gleichzeitig fällt es jedoch schwer ohne die konkreten Maßnahmen zu kennen von außen eine Mitarbeiterzahl vorzugeben.</p>
<p>Die Anzahl und Stärke des Planungsteams im VTA sollte abhängig gemacht werden von den Ergebnissen der Bestandsaufnahme und den Expertenworkshops. Das VTA bestimmt die Größe des Teams. Durch einen halbjährlichen Fortschrittsbericht an den Stadtrat kann dann beurteilt werden ob die Personalstärke für das Erreichen der Ziele ausreichend ist. Ziel sollte es sein das die Planung für Vision Zero von allen Mitarbeitern im VTA irgendwann gelebt wird. Dann kann die Personalstärke des &quot;Vision Zero - Teams&quot; auch wieder reduziert werden.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 09:08:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A2: Leipzigs Mobilität vom Reifen auf die Füße stellen – Fußverkehr sicherer, schnellerer und attraktiver gestalten</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6380/amendment/10671</link>
                        <author>Volker Holzendorf (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/motion/6380/amendment/10671</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32 einfügen:</h4><div><p>eine Wartezeit von mehr als 60 Sekunden besteht, sind auf optimierte Ampelschaltungen zu Gunsten der Fußgänger*innen hin zu untersuchen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei ist darauf zuachten, dass die gesamte Kreuzung für die Fußgänger*innen in einer Schaltphase überquert werden kann ("Grüne Welle für Fußgänger*innen).</ins> An geeigneten Kreuzungen soll das Rundumgrün für Fußgänger*innen im Alltag getestet </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ÄA von Wieland Götzler weist auf einen wichtigen Aspekt hin, den wir als Antragsstelle in dieser modifizierten Form übernehmen wollen.</p>
<p>In die Begründung zu 2. würden wir noch aufnehmen:<br>
Für das Passieren der Überwege ist i.d.R. in zwei Ampelphasen vorgesehen. Dies führt in den besonders gefährdeten und kleinen &quot;Inseln&quot; zu Menschenansammlungen gemischt mit Radverkehr, welche teilweise auf den Straßenbahngleisen auf die nächste Ampelphase warten müssen. Dies stellt eine unnötige Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer dar.</p>
<p>Zudem ist in der gesamten Begründung zu 2. des Antrags RiLSA 2015 zu schreiben. Das ist die aktuelle Fassung, die allerdings inhaltsgleich mit der RiLSA 2010 ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 22 Oct 2018 08:17:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2NEU2: Leipzigs Mobilität vom Reifen auf die Füße stellen – Fußverkehr sicherer, schnellerer und attraktiver gestalten</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Leipzigs_Mobilitaet_vom_Reifen_auf_die_Fuesse_stellen__Fussverkehr_sicher-21382/10667</link>
                        <author>Volker Holzendorf (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Leipzigs_Mobilitaet_vom_Reifen_auf_die_Fuesse_stellen__Fussverkehr_sicher-21382/10667</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 34 bis 37 einfügen:</h4><div><p>eine Wartezeit von mehr als 60 Sekunden besteht, sind auf optimierte Ampelschaltungen zu Gunsten der Fußgänger*innen hin zu untersuchen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei ist darauf zuachten, dass die gesamte Kreuzung für die Fußgänger*innen in einem Rutsch überquert werden kann ("Grüne Welle für Fußgänger*innen).</ins> Dabei ist darauf zuachten, dass die gesamte Kreuzung für die Fußgänger*innen in einer Schaltphase überquert werden kann ("Grüne Welle für Fußgänger*innen). An </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ÄA von Wieland Keller weist auf einen wichtigen Aspekt hin, den wir als Antragsstelle in dieser modifizierten Form übernehmen wollen.</p>
<p>In die Begründung zu 2. würden wir noch aufnehmen:<br>
Für das Passieren der Überwege ist i.d.R. in zwei Ampelphasen vorgesehen. Dies führt in den besonders gefährdeten und kleinen &quot;Inseln&quot; zu Menschenansammlungen gemischt mit Radverkehr, welche teilweise auf den Straßenbahngleisen auf die nächste Ampelphase warten müssen. Dies stellt eine unnötige Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer dar.<br>
<br>
Zudem ist in der gesamten Begründung zu 2. des Antrags RiLSA 2015 zu schreiben. Das ist die aktuelle Fassung, die allerdings inhaltsgleich mit der RiLSA 2010 ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 21 Oct 2018 17:44:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2NEU2: Leipzigs Mobilität vom Reifen auf die Füße stellen – Fußverkehr sicherer, schnellerer und attraktiver gestalten</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Leipzigs_Mobilitaet_vom_Reifen_auf_die_Fuesse_stellen__Fussverkehr_sicher-21382/10549</link>
                        <author>Wieland Götzler (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Leipzigs_Mobilitaet_vom_Reifen_auf_die_Fuesse_stellen__Fussverkehr_sicher-21382/10549</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39 einfügen:</h4><div><p>geeigneten Kreuzungen soll das Rundumgrün für Fußgänger*innen im Alltag getestet werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Bei der Optimierung der Ampelzeiten sollte ein flüssiges Überqueren der <span class="underline">gesamten</span> Kreuzung bzw. des <span class="underline">gesamten</span> Überwegs gewährleistet werden. Aktuell ist der Fokus insbesondere an den Kreuzungen des Innenstadtrings auf das Abfließen des motorisierten Verkehrs gerichtet. Das Passieren der Überwege ist i.d.R. in zwei Ampelphasen vorgesehen. Dies führt in den besonders gefährdeten und kleinen "Inseln" zu Menschenansammlungen gemischt mit Radverkehr, welche teilweise auf den Straßenbahngleisen auf die nächste Ampelphase warten müssen. Dies stellt eine unnötige Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer dar.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 12:00:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1NEU2: Vision Zero. Für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10541</link>
                        <author>Wieland Götzler (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10541</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 88 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 91 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>&quot;Grünen Pfeil&quot; an Kreuzungen entfernen. Der grüne Pfeil führt oft zu einer Konfliktsituation, welche vorfahrtberechtigte Verkehrsteilnehmer durch Übersehen unnötig gefährdet.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 102 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">6. Schwerpunkt rechtsabbiegende LKW<br><br>Schwere und oft tödliche Unfälle mit Fahrradfahrern werden überwiegend durch rechts abbiegende LKW verursacht. Um diese Gefahrensituation zu entschärfen sollen zwei Maßnahmen umgesetzt bzw. gefördert werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Förderung von aktiven Sicherheitssystemen in LKW (bsp. akustisches Warnsignal, wenn gefährdeter Verkehrsteilnehmer während des Abbiegens erkannt wird)</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Flächige seitliche Verkleidung aller städtischen LKW, um Überrollgefahr zu vermindern</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">7. Verkehrsüberwachung stärken<br><br>Ein sicherer Verkehrsraum kann nur durch gute Verkehrsüberwachung gewährleistet werden. Hierzu sind folgende Maßnahmen erforderlich.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Fahhrradstaffel und Verkehrspolizeiinspektion der Polizei Leipzig sinnvoll aufstocken und Handlungsradius erweitern. Aktuell sind ca. 10 Beamte in der Fahrradstaffel vor allem im Innenstadtbereich eingesetzt.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>alternativ : Gründung einer &quot;Fahrradstaffel Ordnungsamt&quot;, welche Aufgaben des Ordnungsamtes übernimmt (ruhender Verkehr) und verstärkt gegen zugeparkte Radwege vorgeht. Vorteilhaft dieser Einsatzform wäre die Beweglichkeit dieser Beamten auf den Radwegen in Leipzig sowie der Perspektivwechsel der Ordnungsbehörden in die Perspektive des Radfahrers bzw. der Radfahrerin.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Verstärkte Kontrolle und sofortige Stilllegung illegal aufgerüsteter Sportwagen. Im Bereich der Eisenbahnstraße und anderen Verkehrswegen ist eine Häufung von Rennsituationen zu beobachten. Um dieser Entwicklung zu stoppen sollte die Verkehrspolizei Leipzig verstärkt gegen Raser und &quot;Poser&quot; vorgehen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im aktuellen Antragstext fehlt die Verkehrsüberwachung m.E. nach gänzlich. Insbesondere Einsatzformen wie die Fahrradstaffel schaffen auch in den Behörden selbst einen sinnvollen Perspektivwechsel und stärken so das Verständnis von Konfliktsituationen auf dem Rad. Im Antragstext wird der Fokus auf die Planung und Verkehrsbildung wert gelegt während aktive Sicherheismaßnahmen zu kurz kommen, welche jedoch direkt umsetzbar wären.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 08:43:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1NEU2: Vision Zero. Für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen</title>
                        <link>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10538</link>
                        <author>Bernd Michael Tischer (Leipzig KV)</author>
                        <guid>https://MV20181022.antragsgruen.de/MV20181022/Vision_Zero__Fuer_umfassende_Verkehrssicherheit_auf_Leipzigs_Strassen-62786/10538</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2952_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 88 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die erste Forderung aus dem Antrag der AG Stadtentwicklung und Mobilität Vision Zero für umfassende Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen nach Stärkung der fachlichen Kompetenzen im Verkehrs- und Tiefbauamt wird gestrichen.</p>
<p>Die Forderung ist auf die Einstellung von mindestens 6 neuen Verkehrsplanern im Verkehrs- und Tiefbauamt gerichtet (vgl. Begründung des Antrages). Ich habe die Sprecher der AG Stadtentwicklung und Mobilität gebeten, mir zu erläutern, warum mehr Personal im Verkehrs- und Tiefbauamt zu mehr Verkehrssicherheit auf Leipzigs Straßen führen soll. Sie erläuterten, dass ein Indiz für den unzureichenden Personalbestand im Verkehrs- und Tiefbauamt der Umstand wäre, dass in Leipzig Baumaßnahmen an Straßen, Fuß- und Radwegen nur schleppend vorankämen. Die Forderung nach Einstellung von mindestens 6 neuen Verkehrsplanern im Verkehrs- und Tiefbauamt ergäbe sich aus einem Vergleich mit der Stadt Dresden. Beide Argumente überzeugen nicht.</p>
<p>1.Mehr Personal im Verkehrs- und Tiefbauamt ist nicht geeignet, Baumaßnahmen an Straßen, Fuß- und Radwegen zu beschleunigen.</p>
<p>Nach meiner Information ist mangelndes Personal im Verkehrs- und Tiefbauamt kein bzw. kein schwerwiegendes Problem. Das Problem liegt eher darin, Bauunternehmen zu finden. Die LVB schreibt z.B. auf Ihrer Internetseite: „Die in Großzschocher von August bis November 2018 geplante Baumaßnahme an den Gleis- und Haltestellenanlagen in der Hutten- und Pfeilstraße sowie an der Haltestelle Großzschocher, Gerhardt-Ellrodt-Straße und der Gleisschleife werden die Leipziger Verkehrsbetriebe erst 2019 realisieren. Ein Grund für die Verschiebung ist der zu geringe Wettbewerb in der notwendigen öffentlichen Ausschreibung für das Bauvorhaben. Das einzige eingegangene Angebot zur Bauausführung lag zudem signifikant über den geplanten Baukosten. Durch eine neue Angebotsaufforderung für das kommende Jahr erhoffen wir uns mehr Bewerber und wirtschaftlichere Angebote aus der Baubranche.“ Die LVB stößt also bei Ihren Baumaßnahmen nicht an personelle oder finanzielle Grenzen. Die finden nur keine Bauunternehmen. Diese haben volle Auftragsbücher. Das eine Bauunternehmen, das ein Angebot abgab, forderte einen zu hohen Preis, weil die Nachfrage das Angebot überstieg. Das Problem trat nicht erstmals auf, der Bau der Haltestelle Baaderstraße in Gohlis-Nord musste 2018 auch aus diesem Grund um ein Jahr verschoben werden. Bei der Stadt dürfte dasselbe Problem bestehen, in der LVZ wurde über vergleichbare Probleme bei der Vergabe von Bauleistungen durch Städte und Gemeinden berichtet.</p>
<p>2.Der Vergleich mit der Stad Dresden rechtfertigt keine Forderung nach Einstellung von mindestens 6 neuen Verkehrsplanern im Verkehrs- und Tiefbauamt.</p>
<p>Zur Untermauerung der Forderung nach mehr Personal in Leipzig müsste der Vergleich zwischen Dresden und Leipzig ergeben, dass Dresden 6 Mitarbeiter mehr im Verkehrs- und Tiefbauamt hat. Ich habe die Stellenpläne der Verkehrs- und Tiefbauämter beider Städte verglichen. Danach beschäftigen beide Städte folgende Mitarbeiter:</p>
<p>Beschäftigte im VTA Leipzig Dresden</p>
<p>für Gemeindestraßen 191 182,5</p>
<p>für Kreisstraßen 8,5 8,5</p>
<p>für Staatsstraßen 4 9</p>
<p>für Bundesstraßen 8,5 14,5</p>
<p>insgesamt 212 214,5</p>
<p>6 in Dresden beschäftigte Planer habe ich bei meiner Recherche gar nicht gefunden. Insgesamt sind in Dresden also 2,5 Mitarbeiter mehr beschäftigt. Fußgänger- und Radverkehr findet jedoch überwiegend auf Gemeindestraßen statt, weil die Fußgängerzonen, die selbständigen Radwege und die verkehrsberuhigten Straßen wie die Tempo 30 Zonen in der Straßenbaulast der beiden Städte sind. Für Gemeindestraßen beschäftigt Leipzig jedoch bereits jetzt 8,5 Mitarbeiter mehr als Dresden. Dresden beschäftigt zwar mehr Mitarbeiter für Bundesstraßen, die sind für den Fußgänger- und Radverkehr aber praktisch von geringer Bedeutung, beispielsweise die Ortsdurchfahrt der B 2 auf der Maximilianallee und der Wundtstraße. Wenn wir Dresden und Leipzig vergleichen wollen, müssen wir also vorrangig die für Gemeindestraßen beschäftigten Mitarbeiter betrachten. Das sind wie dargestellt in Leipzig bereits jetzt mehr als Dresden. Der Vergleich zwischen Dresden und Leipzig rechtfertigt also keine Forderung nach mehr Personal im Verkehrs- und Tiefbauamt von Leipzig, jedenfalls nicht nach 6 neuen Stellen, weil Dresden insgesamt nur 2,5 Stellen mehr hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 19:21:32 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>